...warum? <'3 warum tust du das? ich hab dir nix getan...;_;

unsre FF*

~Keep holdin' on~

...

<333

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Tom's Sicht:

Ich lasse mich wie immer auf mein Bett fallen, und lasse den heutigen Tag im Revu passieren. Erstmal war da meine Mum, die nur in Rätseln sprach, bis sie es mir sagte, dann das mit dem Anruf von Bill's Mum bei meiner, dann das aufeinander treffen mit Justin+Clique, wie ich Justin die Tür vor der Nase zu geschlagen habe, und ich immer noch nciht weiß, warum ich das für Bill getan habe? Dann, die Tatsache, dass ich Bill überhaupt das Geld gegeben habe, ich hätte mir dafür mindestens 4Neue Caps, oder irgendwas andere kaufen könne, dann der Streit mit Justin, wo ich ihm gegenüber ungewöhlich, sagen wir mal, ungewöhnlich anders war, und jetzt sitze ich hier.

Langsam bin ich genervt von der Musik, irgendetwas macht mich wütend, und wenn ich wütend bin, will ich nicht mehr hören, sehen, riechen oder sonst etwas, ich springe auf, und schlate die Musik aus. Ich ziehe die Rollos runter, mache das Licht, was ich angemacht hatte, aus und lasse mich auf mein Bett fallen. Alles ist ruhig, es herscht totenstille. Nach nicht sehr langer Zeit schlafe ich ein, vielleicht war das heute alles ein bisschen zu viel auf einmal.

Wieder klingelt mein Wecker, ich hätte ihn, also das heißt ja eigentlich mein Handy, zerschlagen könne, ich war, warum auch immer, noch ziemlich erschöpft, doch was solls. Schule ist nunmal pflicht. Ohne zu wissen,wie mein Tag heut laufen würde, hatte ich trozdem von Anfang an Gute Laune, obwohl mein Handy mich störte, vielleicht lag es auch einfach nur an dem ständig gleichen Klingelton. Ich beschloss nacher weiter darüber nachzudenken.

Nachdem ich fertig mit duschen und waschen und allem drum und dran war, schlüpfte ich in ne Boxer, ne Baggy, Shirt, Tuch, Cap, etc. etc., schmiss ein paar Schulheft in meinen Rucksack, und ging die Treppen herunter. Mal wieder hatte ich Glück, und es schien, als wäre meine Mum wieder in der Arbeit. Ich steckte mir mein Brötchen+Trinken in die Tasche und wollte die Küche wieder verlassen, als ich ein Brief an der Küchentür entdeckte.

'Hallo mein Schatz!

Es tut mir leid wegen gestern, ich hatte nicht den besten Tag in der Arbeit, und dann auch noch das mit dem iPod und dem Geld, war alles ein bisschen viel auf einmal. Es tut mir leid Ich komme heute etwas später als sonst, so gegen 22Uhr, ich muss heute Überstunden machen! Bestell dir ne Pizza, Geld liegt auf dem Küchenschrank, und mach keine Dummheiten! Simone <3',

stand da geschrieben. Ich bekam ein schlechtes Gewissen, warum entschuldigt sie sich den, ich war doch der jenige, der Miss gebaut hatte, naja, eigentlich war das ja nicht ich, aber es schien meiner Mutter so, und sie war doch die jenige, die mir das Geld für den iPod gab, was wahrscheinlich auch kein üblicher Betrag von Geld war, und dann entschuldigte sie sich?

Ich beschloss, nach der Arbeit nocheinmal mit ihr zu reden, und machte mich nun auf den Weg zur Bushaltestelle, bewaffnet mit Rucksack, iPod und Handy.

Als ich ankam, war noch keiner da. Doch als ich in das Bushaltehäuschen reinsah, saß er da. Wieso musste er eigentlich immer da sien wo ich? Bill saß nämlich da und hörte iPod, uuuhhh wahrscheinlich mit seinen, naja eigentlich ja meinem, naja gut eigentlich Mama's iPod. Als ich das Häuschen betrat, und mich hinsetzen wollte, nahm er plötzlich seine Ohrstöpsel aus den Ohren. Ich jedoch, würdigte ihm keines Blickes.

"Danke!...", fing er an. Ich mein Blick immer noch nach vorne gerichtet, sagte nichts. "Also, danke, wegen dem Geld, und das du, naja, das du mich da, sagen wir mal beschützt hast...", redete er weiter. Ich drehte mich zu ihm und winkte nur ab. "Lass gut sein!", sagte ich ungewohlt kalt und drehte mich wieder weg. Den Rest der Zeit bis der Bus kam, und die Bushalte immer voller wurde, redetet, wenn man reden nennen durfte, nicht.

8.6.07 19:20


~Bill's Sicht~

Irgendwann, nach geschätzeten 10 Minuten, in denen ich einfach nur im Flur stand und der Briefumschlag fest umschlossen habebewegte ich meinen Körper wie von alleine in mein Zimmer und ließ meinen Körper auf mein Bett fallen. Bis das Bett ausgefedert hat starre ich an die weiße Wand mit gegen über... der Briefumschlag noch immer in der Hand. Danach öffne ich den Umschlag mit zitternden Fingern. Warum die Zittern? Keine Ahnung. Knapp 200 Euro. Dafür kann ich mir also locker einen neuen iPod holen. Naja... wieso nicht.

Ich lege den Umschlag mit dem Geld neben mich, stehe vom Bett auf und gehe zum Kleiderschrank, wo ich mir erstmal was ordentliches anziehe. Peinlich genug, dass Tom, Justin und seine Clique mich in diesem Outfitz, bestehend aus Jogginghose, T-Shirt und Sweatjacke gesehen habe. Ungeschminkt und ungestylt. Wieso bin ich auch an die Tür gegangen ohn davor zu gucken, wer überhaupt davor steht? dAS war ja mal typisch für mich. Ich sollte wirklich mehr aufpassen...

Fertig angezogen verziehe ich mich ins Badezimmer, richte mir dort meine Haare, schminke mich und hüpfe dann mit meiner roten Umhängetasche und em Geld drinnen nach Unten in den Flur, wo ich nur in meine Schuhe schlüpfe, nach dem Haustürschlüssel greife, das Haus verlasse und mich auf den Weg zu Bushaltestelle mache. DIe Tatsache, dass ich doch eigentlich Krank war und deshalb nicht inh der Schule war, vergesse ich einfach für diesen Augenblick. An der Bushaltestelle warte ich 10 Minuten, ehe ein Bus in die Innenstadt kommt, in den ich einsteige. Während der Fahrt beobache ich einen Jungen und ein Mädchen, so circa in meinem Alter. Sie sitzen dicht nebeneinander. Das Mädchen hat ihren Kopf auf der Schulter des Junges abgelehnt und dieser hat einen Arm um die gelegt. Ab zund zu küssenh sie sich und zeigen sich mit kleinen Gesten ihre Liebe. Wieso kann ich nicht so jemanden haben? Wieso akzeptiert mich niemand, so wie ich bin? Ich bin doch auch nur ein Mensch... ein Mensch mit Gefühlen, die Tag für tag verletzt werden. Merkt das denn niemand?? Seufzend steige ich wieder azus dem Bus aus. Es muss so schön sein, verliebt zu sein und eine Person zu haben, bei der man sich einfach fallen lassen kann. Einfach du selbst sein... lieben... und geliebt werden. Bis in alle Zeit... Doch ich bin mir sicher, dass auch ich irgendwann so jemanden finden werde... und mein Leben wird ein Traum. Fantastisch. Ich muss eben nur warten... Ich schaue dem Mädchen aus dem Bus, welches ebenfalls ausgestiegen ist noch nach, ehe ich selbst weiter gehe.

Mein Weg führt mich zum Media Markt in der Innenstadt, in dem ich gleich den Weg zu den Mp3 Playern einschlage.  Kurzerhand entscheide ich mich für einen schlichten schwarzen iPod Nano [haha.] und gehe dait zur Kasse. Wie gewöhnlich wird mir dank meines auffälligen Stylings hinterher geguckt und getuschelt... doch ich hab ich daran gewöhnt.
 Nachdem ich bezahlt habe, husche ich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen wieder aus dem Laden und sehe mich um. Ohne groß zu überlegen, steuere ich McDonalds an. An der Kasse bestelle ich mir nur ein Eis, aufgrund der eisernen Hitze, drehe mich um und will das Fast Food Restaurant verlassen, als ich das Mädchen aus dem Bus entdecke... küssend... mit einem anderen Typen! Mit gefriert beinahe das Blur in den Adern. Im Bus sah sie so verliebt und glücklich aus. Genauso wie ihr Freund. Reicht ihr das denn nicht? Muss etwa jeder Traum einmal zerplatzen wie eine Seifenblase? Mit einem leichten Schock fahre ich mit den Bus wieder zurück nach Hause und verbringe den Rest des Tages mit Nachdenken... Nachdenken über den Traum des lebens... Sinn des lebens... und ob wirklich alles Gute einmal ein Ende hat und zerplatzen muss?

8.6.07 16:24


Tom's Sicht:

 

Bei Bill im Haus, schweigen wir uns die ersten Minuten an, dann strecke ich ihm nur den Brief unter die Nase, den er nach zögern endlich nimmt, als das dann alles geklärt war, beschließe ich jetzt rauszugehen, und mich Justin zu stellen.

"Was warn das grad, mein Freund? Oder soll ich jetzt lieber Feind sagen?", sieht er mich böse an. "Ich würde sagen nicht Freund nicht Feind!", gifte ich zurück. Langsam kommt er mir näher, will mir gerade eine Knallen, als ich mir sein Handgelenk kralle, und es ihm so umdrehe, dass es wehtut, aber nichts passiert. "So...meine..Bekanntschaft..ich würde an deiner Stelle mal aufpassen mit wem du dich in Zukunft anlegst. Glaub nicht, dass ich mich nicht wehren kann, auch wenn ich nicht so aussehe. Und was Bill angeht, ich werde ein Auge auf dich werfen, und das heißt, du solltest ihn besser auch in Ruhe lassen.", sage ich, lass sein Handgelenk los, drehem mich um und gehe.

Ich höre nur noch, wie der Rest der Clique klatscht, worauf ich jedoch nicht eingehe, und das lediglich ignoriere.

Als ich nach kurzer Zeit zu Hause ankomme, erwartet meine Mutter mich auch schon. Ohne irgendetwas 'nettes' zusagen, wie zum Beispiel 'Gut gemacht!' oder ähnliches gährt sie mich gleich an.

"Warst du bei Bill?" Ich nicke leicht. "Hatt er das Geld bekommen?" Ich nicke erneut. "War er allein?" Ich nicke schon wieder. "Hat er nochwas gesagt?" Ich schüttel den Kopf. Und so ähnlich geht es noch ca. weitere 5Minuten.

Dann darf ich endlich gehen, ich gehe hoch auf mein Zimmer, und schalte erstmal meine Steroanlage an und unterdrücke das genurre meines Magens dabei.

6.6.07 21:55


~Bill's Sicht~

What the fuck...?!
Was hat Tom vor? Das kann nichts Gutes bedeuten, oder? Ich traue mich kaum ihn an zuschauen und doch fange ich scheu Blickkontakt. Täusche ich mich, oder ist der eben noch total Selbstbewusste Tom jetzt plötzlich... eingeschüchtert? Verwirrt? Oder gar ängstlich? Ich schlucke den Kloß der sich gebildet hat weg und schaue Tom fragend an.

"Denk nich', dass ich dich mag oder so!", kommt als Erstes. Jedoch klingt Toms Stimme nicht böse... drohend... oder angsteinflößend. Nein... es scheint, als wolle er sich einfach nur selber verteidigen. Ich warte jedoch noch immer auf eine Erklärung. Irgendeinen Grund, warum er Justin plus Anhängstel eben ausgesperrt hat muss es ja wohl oder übel geben. Wenn ich so darüber nachdenke könnte das sowieso ganz schön blöd für ihn ausgehen, dass er sich jetzt gegen die Jungs gestellt hat.

Tom schaut fast verlegen auf den Boden und scheint nach den richtigen Worten zu suchen. "Was willst du von mir?", frage ich kälter als geplant. Tom hebt seinen Blick und guckt fast dumm aus der Wäsche. Einen Augenblick später scheint bei ihm jedoch wohl auch ein Lämpchen auf zugehen. Er kramt in seiner Ein Meter Tiefen Hosentasche, und verpasst mir damit einen richtigen Schrecken. Ich meine woher soll ich wissen, dass er nur einen Briefumschlag aus der Hosentasche holt und keine Knarre... solls ja alles schon gegeben haben....

"Hier. Von meiner Mum! Wegen des iPods. 'S war zwar nich' mein Werk aber wie auch immer...", leiert er lustlos daher und hält mir den Umschlag entgegen. "Nimm schon.", forndert er mich auf, nachdem ich einige Minuten nur fassungslos darauf gestarrt hatte. Mit leicht zittrigen Händen nehme ich ihm den Umschlag ab. Tom vergräbt seine Hände wieder in seinen Hosentaschen. "Naja... ich geh dann wieder!", murmelt er, dreht sich um und will zur Tür, dreht sich jedoch blitzartig wieder um. Sein Blick erschreckt mich richtig. Ebend war er noch so... ja normal. Und jetzt hat er sowas bedrohendes. "Aber ich warne dich. Wenn du das jemandem steckst, dann wirst du dir wünschen niemand geboren worden zu sein." zischt er. "Kapiert?", fragt er und hebt eine Augenbraue. Geistenabwesend nicke ich und starre ihn noch immer an. Tom nickt, dreht sich wieder um und verlässt dann wieder das Haus.

Ich stehe noch immer so im Flur und muss erstmal realisieren, was denn da eben passier ist. Von Draußen kann ich Justin mit Tom disskutieren hören, worüber jedoch und ob Tom jetzt Streß hat, verstehe ich aber nicht.

6.6.07 21:33


Tom's Sicht:

Ich gehe weiter, gelangweilit, geschockt, doch eher von mir selbst, und verwundert, auch von mir selbst, den was ich da gerade tat, war eigentlich auch nicht meine Art, genauso wenig wie es meine Art war andere zu verprügeln, geschweige den iPods anzumalen. Den ich weiß, wie wichtig ein iPod für jemanden ist, wenn man einen hatte.

 

Als ich mich immer mehr Bill's Haus näherte, sah ich plötzlich Justin und den rest der Clique, sie gingen auch auf Bill's Haus zu. Schnell versteckte ich den Umschlag in meiner Hosentasche.

"Ach neee, wenn haben wir den da?", kam Justin auf mich zu, und wir begrüßten uns mit nem Handschlag. "Hey!", murmelte ich, da ich eigentlich gerade nur zu Bill gehen wollte, die entschuldigung hinter mich bringen wollte, aber war ja klar, dass das nicht einfach so klappen würde. "Wohin des weges?", fragt er mich. "Ehm.." "Du hast also Zeit ja? Gut, dann kannst ja gleich mit zu unserer Schwuchtel kommen!", sagte er und zog mich mit vor Bill's Haustür, und klingelte darauf auch schon.

Ich stand da ohne wenn und aber, aber wollte gerade da eigentlich nicht so stehen, Bill machte auch gleich die Tür auf, in Jogging Hose und SweetshirtJacke. Wollte die Tür, als er uns sah sofort wieder zu machen, doch Justin kam ihm zuvor. "Na unser kleiner Schwulli!", sagte Justin grinsent. "Was wollt ihr?", versuchte Bill laut und böse zu sagen. "Wir wollten dir mal ein kleine Besuch abstatten, weil wir gesehn hatten, dass deine Mum weg ist, und du sturmfrei hast, warum dann einsam sein?", fragte er und wollte gerade Bill's Haus betreten. Doch diesmal kam ich ihm zuvor. "Bill und ich müssen noch was besprechen!", schütze ich ihn, huschte ins Haus, trat Justin's Fuß weg und schloss die Tür. Bill sah mich entsetz an.

6.6.07 21:14


~Bill's Sicht~

"BILL!!".

Ich seufze. Was ist denn jeztzt schon wieder? "Ja??", rufe ich nachdem ich mir die Decke vom Kopf gezogen habe. "Bill komm mal runter!" Ich seufze erneut, schlüpfe aus meinem Bett, werfe mir eine Sweatjacke über und schlurfe die Treppen runter.
"Ja?", frage ich während ich noch auf dem Flur bin und die Küche erst betrete. Meine Mum guckt zu mir rüber. "Ich hab bei Tom angerufen. Eher gesagt bei seiner Mutter... bei Laura. Ich kenn sie von früher. Auf jeden fall wollte sie mal mit ihm sprechen. Des iPods wegen."

Meine BEwegeungen halten inne und mein Gesicht schläft ein. WIe bitte? Das wird ein Nachspiel haben... undzwar für mich! "MUM? Wieso lässt du mich meine Sachen nich' allein regeln? Das is immernoch MEIN Ding! Gehe ich zu deinen Kaffeeklatsch tanten und beschwere mich, dass... das ihr Parfüm stinkt? Ich glaub's nich'! Danke! Danke echt!", brülle ich sie beinahe an. Im Moment darauf bereue ich das jedoch wieder.
Sie will mir nur helfen und ich hab nichts besseres zu tun, als sie an zuschreien.
Meine Mutter zieht ihre Augenbrauen zusammen. Ich für meinen Teil betrachte meine Schuhe mit roten Wangen, doch ein 'Tut mir Leid' will einfach nich' über meine Lippen.
"Wie du meinst. Ich bin Jetzt beim 'KAFFEEKLATSCH! Kannst die allein was kochen. Bin heute ABend wieder da. Tschüss." und ohne mir noch ein nettes Wort zu sagen, schlägt meine Mum die Tür zu und verlässt das Haus. Auf das Schlagen der Tür zucke ich kurz zusammen, ehe ich mich auf einem Stuhl in der Küche sinken lasse.

Mein Kopf brummt. Ich stütze die Ellenbogen auf dem Küchentisch ab und massiere mir meine Schläfen, als es Klingeln.
Mum? Vielleicht hat sie ja was vergessen... doch dann würde sie doch aufschließen. Hm... vielleicht hat sie auch ihren Schlüssel vergessen und ist daher umgedreht.
Ohne weiter darüber nach zudenken und der festen Überzeugung, dass das Mum ist, ziehe ich die Tür auf. Wer grinst mich von draußen an? Richtig... Justin und seine Clique. Inklusive Tom.
Vor Schreck und Entsetzten will ich die Tür zu knallen, doch Justin kommt mir zuvor und stellt sein Bein zwischen Tür und Rahmen.

Ganz, ganz toll... 

6.6.07 20:42


Tom's Sicht:

 

Langsam genervt, von ihrer dummen Reaktion, und dem gerede, hier und da, und doch irgendwie kein gebrauchbarer Satz von ihr, frage ich sie noch einmal was den nun ist, und sie sieht mich wieder an.

Mit diesem, traurigen Blick, aber doch unverständlichen Blick. "Und ich dachte wirklich, dass du dich in deiner neuen Schule bzw. Klasse eingelebt hast, weil ich dich eigentlich nur so kenne, doch was du mir nur für Sorgen bereitest, ist eigentlich nicht dein niveau!", sagte sie leicht genickt und mit traurigem Unterton. Ich sah sie geschockt an, was hatte ich den nun schon wieder gemacht? Oder hatte Bill sich bei seiner Mami vielleicht doch verplappert? "Wie meinst du das?", frage ich sie nun leicht entsetztz. "Wie ich das meine? Das weißt du ganz genau! Es geht um Bill...Bill Kaulitz..Wie ich durch einen Anruf, seiner Mutter nun weiß.", sagte sie nun schon ansatzweiße sauer.

"Bill?", frage ich nun sichtlich entsetztz. "Ja, genau Bill. Seine Mutter hat angerufen, sein neuer iPod, den erst zum Geburtstag bekommen hat, ist total bekrizelt mit Sprüchen wie 'Schwules Arsch' und und und. Ich hätte das nicht gedacht, vorallem nicht von dir.." "Aber Mum.." "Unterbrich mich nicht wenn ich rede. Auf dem iPod steht dein Name, mit Edding, Tom Kaulitz. Wie willst du mir das jetzt erklären?", fragte sie mich sauer. "Ich war das nicht! Du musst mir glauben!", versuchte ich zu erklären. Ich wollte Justin nicht, nach unserem bis jetzt doch ziemlich guten Verhältniss verraten, den ich wusste das er derjenige war, der den iPod so bemalt hatte, doch das mein Name da stand, konnte ich mir nicht erklären.

"Ich möchte, dass du zu Bill gehst, und dich entschuldigst." "Ich kann nicht! Ich werde mich nicht für etwas..." "Du wirst gehen!", sagte sie nun so, dass es mir schon fast kalt den Rücken runterlief. "Und nimm das hier mit!", sagte sie und drückte mir ein Umschlag, wahrscheinlich mit Geld in die Hand. Ich sah sie mit einem entsetzten Blick an, huschte in Flur, hopste in meine Schuhe, und machte mich auf den Weg. Meine Mum lief mir bis zur Tür hinterher. "An dem Eck 6!", rief sie, worauf ich schließen konnte, dass das wahrscheinlich die Adresse war. Ich glaubte das alle gerade noch gar nicht, ich macht mich doch jetzt gerade nicht auf den Weg zu Bill Kaulitz?

 

 

6.6.07 16:26


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