...warum? <'3 warum tust du das? ich hab dir nix getan...;_;

unsre FF*

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~Bill's Sicht~

Während ich heute mal besonders früh an der Bushaltestelle saß und die Musik in meinen Ohren durch meinen neuen iPod hab klingen lassen, gestellt sich plötzlich Tom neben mich. Als erstes war ich ein wenig verwirrt, doch als er mir einen Seitenblick zuwarf und irgendwie überrascht aussah, bemerkte ich, dass er mich nicht gesehen hatte, als er sich hier her gesetzt hatte.
Ich kaue auf meiner Lippe rum und hab irgendwie das Bedürfnis irgendwas zu sagen... wegen Gestern. "Danke...", sage ich schwach unhd warte auf irgendeine Reaktion seinerseits, doch diese bleibt aus. Also rede ich weiter: "also danke, wegen dem Geld und dass du... naja, dass du mich, sagen wir mal beschützt hast!", hauche ich der noch kühlen frischen Luft entgegen und blicke meine Schuhe an, welche mit gerade äußerst interessant vorkommen. "Lass gut sein.", ist seine knappe Antwort. Ich zucke ungewollt zusammen Wieso so kalt? Was hab ich denn jetzt wieder getan?? Ich kann Tom einfach absolut nicht einschätzten. Manchmal ist er so Nett... da würde ich sogar meinen, dass er eigentlich gar nichts gegen mich hat und mich vielleich sogar mag... doch manchaml ist er so gefühlslos und kalt., dass es mir das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wie soll ich mich in seiner Gegenwart benehmen, wenn ich nicht sagen kann, was er über mich denkt und wie er reagieren wird, ob er mich früher oder später nicht doch schlagen wird. Bis jetzt hat er ja eigentlich noch gar nichts gemacht... es sind allein die Worte, die so wehtun.
Genervt über mich selber und diese ganze Situation krame ich aus meiner Tasche eine Zigarettenschachtel hervor, schiebe mir eine Zigarette in den Mund, zünde sie an und genieße den beruhigenden Augenblick, in dem der Rauch druch meinen Körper strömt.
Ich bin kein Kettenraucher... eigentlich Rauche ich wirklich wenig... aber manchmal muss das eben sein!

Als der Bus anfährt, schnippe ich den noch glühenden Stummel weg und steige ein. Wie immer suche ich mir einen Platz ganz hinten am Fenster aus, stöpsele meine Ohren wieder zu, lehnen meinen Kopf gegen die Scheibe ab und sehe zu, wie die Häuser, Menschen, Wälder, Felder und alles so harmlos an mir vorbeizieht. Es erinnert mich an die Situation von Gestern. Das Mädchen und den Jungen. Und das selbe Mädchen mit einem anderen Jungen. Mit der Welt ist es doch genauso. Auf den äußeren Schein scheint sie ungefährlich, lieb und als würde sie keiner Fliehge etwas zu leide tun... doch die wahrheit ist kalt und lieblos und schmerzt. Ich bemerke nicht, dass Tom die ganze Fahrt über neben mir sitzt. Und so summe ich auch wie üblich hier und da ein paar wenige Lieder mit oder singe ein paar Strophen sogar mit.

Singen... wenn ich singe, vergesse ichdie Welt um mich herum uznd lebe MEINEN Traum. Mein ganzer Traum ist es eine Band hzu Gründen und in den größten Hallen Deutschlands zu spielen... doch das wird wohl nie passieren.

8.6.07 22:44
 


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