...warum? <'3 warum tust du das? ich hab dir nix getan...;_;

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Tom’s Sicht:

In meinem Zimmer, zeige ich Bill mein Bett und sage ihm, dass er sich darauf legen kann, was er nach kurzem überreden auch macht. Er tat mir wirklich leid, wie konnten Menschen nur so grausam sein? Bill legt sich aufs Bett, deckt sich zu und schließt sogleich auch schon seine Augen. Leise verlasse ich das Zimmer. Ich versuche leise ins Badezimmer zu tapsen, was mir jedoch nich gelinkt, denn gleich nach dem ersten Taps, höre ich meine Mutter leise von unten rufen. „Jo!“, rufe ich ihr entgegen und mache mich lässig und cool auf den Weg nach unten. Was soll ich ihr den jetzt sagen?, denke ich mir als ich die Treppen runter gehe.“    „Ich glaube, da gibt’s noch was was du mir erklären möchtest?“, fragt sie mich auch gleich wie erwartet. „Was meinst?“, versuche ich so unwissend wie möglich zutun, „Bill?“ „Achso, den meinst du! Ich hab doch gesagt, wir haben halt zu viel getrunken, er hat sich gestoßen und ja, das war’s auch schon!“ „Tom, ich bitte dich, du konntest noch nie Lügen, also Versuchs doch nicht immer wieder!“ „Aber es-“ „Tom, ich möchte das du aufhörst mit solchen Lügen! Ich meine die Schnitte an Bills Hals, die ewigen Blauen Flecke, die roten Druckstellen, kommt das alles von einem Sturz?“, fragt meine Mutter, und sieht mich eindringlich an. „Mum, ich kann’s dir nicht sagen!“, sage ich traurig, blicke kurz zu Boden, und verschwinde schnell nach oben in mein Zimmer. Dort setze ich mich leise neben Bill aufs Bett, und schluchze leise. „Junge, bist du bescheuert? Du heulst doch jetzt nicht wegen dem da? Reiß dich zusammen!“, redet mir meine innere böse Stimme ein. „Fresse!“, entgegen ich dieser nur und schluchze weiter. „Hey!“, höre ich eine leise, zerbrechliche Stimme hinter mir. Schnell drehe ich mich, und wische mir einmal durchs Gesicht. „Mensch Bill, leg dich wieder hin! Du musst dich ausruhen. Soll ich deine Mum anrufen?“, frage ich schnell, um ihm auszuweichen. „Ne, danke! Ich wollt eh grad abhauen.“, sagt er genickt, weil ich ihm wohl ausgewichen bin. „Ne, warte! Meine Mum fährt dich.“, sage ich schnell und renne in Flur. „Mum, du musst Bill mal nach Hause bringen!“, rufe ich und gehe wieder ins Zimmer. Bill sitzt schon startklar auf dem Bett. „Komm!“, sagte ich traurig und will ihn stützen. Doch er drückt mich weg. „Ich schaff das schon allein.“ Ich nicke und gehe vor. Er geht mir langsam hinterher. Unten angekommen, steht die Haustür offen, und meine Mum wartet bereits im Auto. Ich schlüpfe schnell in meine Schuhe, und gehe mit Bill ins Auto. Ich vorne er hinten. „Vorne um die Ecke rechts und dann die 2Straße links, das weiße Haus.“, sagt Bill gleich mit seiner wunderschönen Zerbrechlichkeit. Meine Mum nickt und fährt los. Die ganze Autofahrt über stille. Nichts als totenstille. Bei seinem Haus angekommen, verlässt er das Auto mit einem kurzen ‚Danke’ und geht weg. Meine Mum und ich fahren wieder zurück nach Hause, ohne das irgendwer ein Wort sagt. Ich glaub einfach, dass sie sauer war, und denkt das ich denke, das ich ihr nicht Vertrauen kann, aber so war es eben nicht. Mit einem „Es tut mir leid“, unterbrach ich die stille, als wir zu hause ankamen.Sie nickte jedoch nur abweisend. „Man, klar ich kann dir Vertrauen und so, aber Bill will es einfach nicht!“ Wieder nur ein nicken. „Kannst mich mal!“, nuschelte ich leise vor mich hin und verschwand nach oben. Der Rest des Tages, welcher inzwischen eh nur noch 4h hatte, verlief im Schlaf, denn oben verschwand ich im Bad. Putze mir die Zähne, wusch mich, duschte mich, zig mich bis auf Boxer um, und ließ mich tot müde ins Bett fallen.

 

 

9.8.07 13:13
 


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